CBD bei Allergien

In welchem Zusammenhang stehen CBD und weit verbreitete Allergien? Wir wollen aufklären

Im Sommer wenn die Tage länger und die Temperaturen milder werden und auch langsam die Vögel und Tiere wieder zu hören und zu sehen sind, dann wissen wir, der Frühling kommt. Aber der Frühling bringt neben diesen schönen Effekten auch noch einige Schattenseiten mit sich. Für viele Menschen in Deutschland ist der Frühling nicht nur positiv, sondern er trägt auch die gefürchteten Blütenpollen mit sich. Blütenpollen können bei Allergikern zu tränenden Augen und einer laufenden Nase führen. Man sagt, dass ungefähr 15%-20% der Europäer unter sog. Heuschnupfen leiden. In diesem Beitrag wollen wir genauer auf dieses Problem eingehen und wie CBD dabei Abhilfe schaffen könnte.

Doch zu aller erst: Was ist Heuschnupfen überhaupt?

Unter Heuschnupfen versteht man eine Pollenallergie. Der fachlich richtige Begriff lautet allergische Rhinokonjunktive oder saisonale allergische Rhinitis. Eine Pollenallergie ist nichts anderes als eine Überreaktion des Immunsystem auf verschiedene Bestandteile von Eiweißen verschiedener Pflanzenpollen und Blütenstaub. Man spricht hier von sog. Aeroallergene.

Der bekannte Heuschnupfen also die sog. Pollenallergie ist die häufigste Allergieform und tritt immer nur zu bestimmten Jahreszeiten auf. Nämlich genau dann, wenn der Pollenflug los geht. Meist sind diese Jahreszeiten der Frühling und der Sommer aber auch im Winter kann es durchaus zu einer Pollenallergie kommen. Beispielsweise der Haselbusch kann seine Pollen schon im Dezember oder auch Januar verteilen. Daher ist es auch möglich zu dieser ungewöhnlichen Jahreszeit unter einer Pollenallergie zu leiden.

Was sind die Symptome von Heuschnupfen?

Bei Menschen und Patienten die unter dem weit verbreiteten Heuschnupfen leiden produziert der Köper viele Entzündungsbotenstoffe wie beispielsweise Histamin und setzt diese im Köper frei. Die Aeroallergie kann sich in verschiedenen Intensitäten äußern. Man unterscheidet hier zwischen folgenden Symptomen:

  • juckende, gerötete und tränende Augen (Bindehautentzündung),
  • geschwollene Augenlider und Nasenschleimhäute,
  • heftige Niesattacken, die sogar mehrere Minuten andauern können,
  • eine laufende oder verstopfte Nase,
  • ein schlechter Schlaf gefolgt von starker und langer Müdigkeit am Tag

Außerdem kann Heuschnupfen für Betroffene sehr kräfteraubend sein. Daher kann die Allergie nicht nur auf den Körper gehen sondern auch auf die Psyche. In seltenen Fällen kann Heuschnupfen sogar zu der Entstehung von Depressionen füren. Dies ist aber nur in seltenen Fällen der Fall. Häufiger hingegen ist Heuschnupfen die Ursache für allergisches Asthma. Das ist übrigens die häufigste Form von Asthma Bronchiale. Daher sollte eine Pollenallergie auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden.

Was versteht man unter einer Allergie?

Unter einer Allergie versteht man eine Überreaktion des körpereigenen Immunsystems. Diese wird durch den Kontakt mit harmlosen Substanzen aus der Umwelt ausgelöst. Die Stoffe die die Allergie auslösen bezeichnet man als Allergene und können unterschiedlichster Natur sein. Meistens handelt es sich hier bei aber um Pflanzenpollen oder Blütenstaub. Aber auch Haare oder Speichel von Haustieren und Kot von Hausmilben kann Allergien auslösen.

Ursachen einer Allergie

Heutzutage sind viele verschiedene Allergien bekannt. Die bekannte Pollenallergie zählt zu den sog. Allergischen Reaktionen vom Soforttyp. Man spricht hier auch von einer Typ-1 Allergie. Typ-1 Allergien zeichnen sich durch die Bildung von Antikörpern aus. Das Immunsystem bildet hier beim Erstkontakt Abwehrstoffe, sog. IgE-Antikörper gegen das entsprechende Allergen. Kommt der Körper häufiger damit in Kontakt wird Histamin und andere Botenstoffe freigesetzt. Diese wiederum können weitere Folgen der Allergie auslösen. Außerdem gehen Ärzte noch von weiteren Ursachen und Reaktionen im Körper aus die noch nicht weiter bekannt sind. Klar ist aber, dass genetische Faktoren eine starke Rolle bei der Entstehung von Allergien spielen.

Wie tritt eine Allergie auf?

Allergische Reaktionen können am ganzen Körper oder nur örtlich begrenzt auftreten. Man unterscheidet hier je nach Schwere der Allergie und Ort des Kontakts mit dem Allergen. Beispielsweise können juckende, gerötete Schleimhäute, Hautausschläge, Bindehautentzünndungen, Magen-Darm Beschwerden, eine laufende oder trockene Nase und grippeähnliche Symptome zu den normalen Äußerungen zählen. Ebenfalls kann ein starker Hustenreiz und Atemnot auftreten. Obwohl man es nicht glaubt, können Allergien auch eine akute Gefahr für den Körper darstellen. In ganz heftigen Fällen kann eine Allergie sogar zum Tod führen. Z.b bei einer Typ-1 Allergie die den ganzen Körper betrifft kann es schnell zu einem anaphylaktischen Schock kommen, dieser wieder rum ist durchaus lebensbedrohlich.

Kann CBD bei Heuschnupfen und anderen Allergien helfen?

Mittlerweile gibt es viele Ärzte und Mediziner die diese Frage untersuchen. Kann CBD bei Allergien helfen? Wir möchten Ihnen kurz die aktuellen Ergebnisse dieser Studie vorstellen.

Neueste Forschungsergebnisse zu CBD und Allergien

Allergene können viele verschiedene Beschwerden hervorrufen. Beispielsweise können Sie zu einer klinischen Entzündung der Atemwege, einer bronchialen Hyperreaktivität sowie eine reversible Obstruktion der Atemwege führen. Im Jahr 2015 gab es eine Studie vom „Vuolo et al“ die, die Thesen aufstellten, dass CBD entzündliche Prozesse bei allergischem Asthma beeinflussen kann. In einem Experiment wurden die entzündungshemmenden Potenziale von CBD in diesem Zusammenhang untersucht. Man hat herausgefunden, dass CBD die Serumspiegel aller Zytokinen senken konnten. Daher kamen die Mediziner zu dem Schluss, dass CBD eindeutig Potenzial hat, die Entzündungsreaktion von allergischem Asthma zu beeinflussen.

Aufgrund der Annahme, dass CBD über die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2, die sich im Zentralnervensystem beziehungsweise in den Immunzellen befinden, immunmodulatorische Effekte auslösten könnte, untersuchten Vuolo et al (2019) die Auswirkungen von CBD in einem weiteren präklinischen Experiment an Mäusen mit allergischem Asthma. Es zeigte sich, dass CBD unabhängig von der Dosierung die Hyperreaktivität der Atemwege verringerte, während die statische Lungenaktivität nur bei hoher Dosierung abnahm. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass CBD in diesem Tiermodell die Entzündungs- und Umbauprozesse in der Lunge, die durch allergisches Asthma entstehen, verringern konnte und sehen in CBD eine mögliche künftige Behandlungsoption bei allergischem Asthma.

CBD bei allergischer Kontaktdermatitis untersucht

Die letzten Erkenntnisse dieser Studie veranlassten weitere Wissenschaftler eine Untersuchung der Auswirkung von CBD bei allergischer Kontaktdermatitis. Diese Untersuchung fand im Jahre 2018 statt. Man fand heraus, dass CBD durch aus Entzündungsmediatoren wie beispielsweise Zytokin Interleukin-8 stark reduzieren könnte. Das ist durchaus ein erster Beweis der entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD bei allergischer Kontaktdermatitis. Und auch in Zukunft werden sicher noch weitere Studien in diesem Bereich durchgeführt und man kann auf sehr spannenden Ergebnisse hoffen .

Studien zeigen: CBD könnte schlaffördernde Eigenschaften haben

Außerdem hat CBD noch eine tolle schlaffördernde Eigenschaft. Da Betroffene von Heuschnupfen während des Pollenflugs oft Probleme haben ruhig und erholend zu schlafen, könnte auch CBD hier in diesem Fall durchaus helfen. Es gibt hier auch schon einige Studien in diesem Bereich die auch schon zu dem Entschluss gekommen sind, dass CBD durchaus schlaffördernde Eigenschaften haben könnte. Daher ist die Anwendung von CBD, beispielsweise eines unserer CBD Öle, durchaus ein guter Versuch für einen besseren und erholsameren Schlaf.

Welche Tipps und Hausmittel gegen Heuschnupfen helfen?

Inhalation mit ätherischen Ölen

Ein Hausmittel welches sehr effektiv ist, sind ätherische Öle. Diese speziellen Öle können mit Wasserdampf inhaliert werden. Man kann damit die Atemwege befeuchten und auch eine verstopfte Nase befreien. Wichtig hier ist aber zubeachten, dass das ätherische Öl keine weiteren Allergene enthält. Es könnte hier sonst zu einer Kreuzallergie kommen.

Aufenthalt in geschlossenen Räumen und Verwendung von Luftfiltern

Um Heuschnupfen weiter vorzubeugen kann man die Fenster schließen und in der Wohnung sog. Luftfilter verwenden. Diese reinigen die Wohnungsluft und erleichtern das Leben eines Allergikers ungemein. Außerdem können spezielle Pollenschutzgitter am Fenster angebracht werden, die ein Eindringen von Blütenpollen verhindern können. Auch im Auto gibt es einen Pollenfilter und dieser muss auch hier regelmäßig gewechselt werden. Sollten Sie daher unter einer Pollenallergie leiden und auch im Auto betroffen sein, versuchen sie einen Wechsel des Pollenfilters um die Symptome zu lindern.

Pollen im Wohnraum reduzieren

Man kann außerdem durch häufiges Saugen und Staubwischen die Pollenzahl im Wohnraum weiter reduzieren. Allerdings könnte diese Tätigkeiten auch weitere Pollen aufwirbeln, daher ist es empfehlenswert wenn diese Arbeiten von nicht allergikern vollführt werden. Alternativ kann man auch eine FFP3 Maske tragen.

Ein weitere Profitipp ist, die Kleidung die man den Tag über getragen hat, außerhalb des Schlafzimmers abzulegen. Außerdem sollte man seine Kleidung und Bettwäsche nicht im Freien oder nahe des Fensters trocknen. Man läuft Gefahr die Pollen dadurch an der Kleidung zu haben. Vor dem Schlafengehen empfiehlt sich ebenfalls eine gründliche Dusche und intensive Haarwäsche. 

Fazit zum Thema CBD und Heuschnupfen

Auch wenn viele Menschen in Deutschland unter einer Pollenallergie und Heuschnupfen leiden, gibt es einige Tipps und Tricks die man in dieser pollenreichen Jahreszeit anwenden kann. Abgesehen davon gibt es viele verschiedene interessante Studien zum Thema Allergiebehandlung mit CBD. Es bleibt also weiter abzuwarten welche interessanten Ergebnisse die Forschung uns in der Zukunft noch liefern wird.

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