Ist Cannabidiol hilfreich bei Krebserkrankungen?

Dies ist eine sehr spannende Frage. Es gibt heutzutage weltweit sehr viele Studien dazu und mittlerweile würden die meisten Forscher behaupten, dass CBD eindeutig gegen Krebserkrankungen und die einhergehenden Leiden helfen könnte. Cannabidiol kann Abhilfe bei Leiden schaffen und auch das Krebswachstum hemmen. Beispielsweise bei Hirntumoren soll CBD einen stoppenden Effekt haben. Doch nicht nur bei Hirntumoren sondern auch bei Hautkrebs, Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs könnte CBD helfen. Die Studien dazu dauern jedoch noch an.

Was sollte man bei der Krebserkrankung beachten?

Zu beachten ist, dass Cannabidiol in den meisten Fälle nie alleine eingesetzt werden sollte. Es sollte immer in Verbindungen mit einer anderen Therapie und anderen Cannabinoiden benutzt werden. Wichtig ist ebenfalls, dass der behandelnde Arzt auf diesem Gebiet geschult ist. Denn die richtige Dosierung und Kombination der einzelnen Cannabinoide kann sich entscheidend auf den Effekt der Therapie auswirken.

CBD bei Krebserkrankungen: Kann CBD das Krebszellwachstum stoppen?

Es gibt durchaus einige Krebsarten, bei denen der Einsatz von Cannabidiol nachweislich die Neubildung der Krebszellen verlangsamt oder gar gestoppt hat. Besonders anfällig für Cannabidiol sind Leukämie-Zellen, Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs. Alle Studien wurden bisher an Tieren durchgeführt, daher ist nicht eindeutig zu sagen, ob sich der beobachtete Effekt auch auf den Menschen anwenden lässt. Trotzdem sind die Effekte und Wirkungen von Cannabis auf Krebszellen und das Nervensystem äußerst interessant. Viele Ärzte und auch Forscher sagen daher, dass Cannabidiol ein potentieller Kandidat für eine geeignete Therapie von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen ist. Cannabidiol ist für viele Menschen, die als therapiert gelten, eine Möglichkeit. Es könnte eine vielversprechende Alternative zu bekannten Therapiemöglichkeiten sein. Weitere Forschungen auf diesem Gebiet können vielen Menschen helfen.

Eine bekannte Studie aus dem Jahre 2019

Diese offengelegte Studie besagt, dass CBD die Wirksamkeit der Immuntherapie beim Burkit-Lymphom verstärken und verbessern kann.

Es ist also durchaus ein denkbarer Ansatz auch bestehende Therapiemöglichkeiten mit Hilfe von Cannabidiol zu verstärken und zu intensivieren.

Was ist der Effekt von CBD auf Krebspatienten?

CBD könnte das Wachstum von Krebszellen eindämmen und für einen Zelltod der kranken Zellen sorgen. Außerdem könnte es die Nebenwirkungen der meist sehr fordernden Therapien lindern und daher auch gut in Kombination mit diesen eingesetzt werden.

Cannabidiol in Verbindung mit einer Chemotherapie

Ebenfalls ein guter Ansatz könnte die Kombination von Chemotherapie und Cannabidiol sein. Studien haben gezeigt, dass bei einer Anwendung von Cannabidiol bei Patienten mit Hirntumoren in Verbindung mit einer Chemotherapie verstärkte Erfolge verzeichnet werden konnten. Die Überlebensrate stieg an.

Im Jahr 2020 gab es eine publizierte Studie zum Thema Eierstockkrebs. Während dieser Studie wurden zusätzlich zur Chemotherapie CBD-haltige Mikropartikel injiziert. Diese kleinen Mikropartikel konnten laut der Studie die Wirksamkeit der Chemotherapie erhöhen. Das Beste daran war, dass das Ganze ohne jegliche Nebenwirkungen passierte.

Cannabidiol in Verbindung mit einer Strahlentherapie

Was ebenfalls seit einiger Zeit untersucht wird, ist der Zusammenhang der Wirksamkeit von CBD in Verbindung mit einer Strahlentherapie. Es wurden die Auswirkungen von Cannabidiol und der Strahlentherapie auf das Glioblastom untersucht. Das Glioblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor bei erwachsenen Menschen. Durch eine Reaktion von CBD auf die genetische Regulierung von Proteinen der Krebszellen, ist es möglich, mit dem Cannabinoid die Krebszellen anzugreifen und zu schwächen. Das wiederum hat zur Folge, dass die Strahlentherapie die bereits geschwächten Krebszellen effektiver bekämpfen kann.

CBD bei Nebenwirkungen der Krebstherapie

Übelkeit und Erbrechen

Die wohl am häufigsten Auftretenden Nebenwirkungen bei einer Krebstherapie sind wohl Übelkeit und Erbrechen. Cannabidiol bzw. die Cannabidiolsäure (CBDA) im Verbund mit Tetrahydrocannabinol (THC) kann nachweislich sehr wirksam gegen Übelkeit und Erbrechen sein. Wichtig dabei ist vor allem die Kombination dieser drei Wirkstoffe. Einige Studien haben gezeigt, dass es wichtig ist, welche Cannabinoide in welchem Verbund miteinander kombiniert werden. Denn bei besonderen Kombinationen kann die Wirksamkeit gegen bestimmte Beschwerden eindeutig verbessert werden.

Beispielsweise ist bei einer laufenden Chemotherapie CBD alleine weniger wirksam als THC. Kombiniert man jedoch beide Stoffe miteinander ist der eintretende Effekt stärker als wenn man jeweils nur einen Stoff alleine anwenden würde. Greift man daher also zu Cannabisblüten oder speziellen Extrakten, hat man immer einen guten Cocktail aller wichtigen Cannabinoide. Bei Breitsprektrum-Produkten hat man diesen Effekt nicht.

Häufige Leiden von Krebspatienten sind Schmerzen, Schlafstörungen, Ängste und Depressionen

Es gibt ebenfalls Studien dazu, dass durch die Einnahme von Cannabidiol bei Schmerzen, die durch Krebs verursacht werden, weniger Schmerzmittel wie Morphin angewandt werden müssen. Dadurch, dass weniger Morphin eingenommen wird, könnte ebenfalls die Abhängigkeitsrate drastisch fallen. Der deutsche Forscher Rudolf Likar vom Klinikum Klagenfurt hat in seinen Studien Cannabinoide als zwar weniger wirksam gegen Schmerzen als herkömmliche Medikamente bezeichnet, dennoch besäßen sie einen sehr hohen Nutzen, da sich die Cannabinoide sehr gut mit vielen anderen Tumorschmerztherapien kombinieren lassen.

Die Anwendung von Cannabidiol bei Depressionen

Viele Menschen weltweit leiden unter Depressionen. Viele von ihnen greifen zu herkömmlichen Medikamenten mit endlosen Nebenwirkungen. Doch viele Forscher haben in Studien herausgefunden, dass CBD nachweislich auf den Hirnstoffwechsel wirkt und die Wirkung von Serotonin und Glutamat erhöht. Diese beiden Stoffe wirken sich auf die Stimmungslage aus und können diese deutlich verbessern.

Zusammenfassung

Man kann also durchaus sagen, dass sich der Konsum von CBD und THC in Kombination mit den verschiedenen Therapiemöglichkeiten positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken kann. Sollten Sie selber direkt betroffen sein, besprechen Sie das Thema gerne mit Ihrem behandelnden Arzt. Machen Sie Ihn auf die weltweiten Studien aus dem Internet aufmerksam und bitten Sie Ihn sich von Grund auf über das Thema zu informieren.

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